Women Webdesign

Über die Jahre meiner Tätigkeit konnte ich feststellen: Frauen gestalten ihre Webseiten anders. Sowohl als Besucherin und Surferin als auch als kreativ Schaffende unterscheidet sich die Herangehensweise und Schwerpunktsetzung von ihren männlichen Mitsurfern.

Frauen wollen Farbe

Auch im Jahre 2011 sind bei Webdesignern kühle Farbtöne und metallische Effekte voll im Trend.
Die weibliche Herangehensweise setzt mehr auf Wohlfühlen und Atmosphäre: Wie fühlt sich die Seite an? Wie wirkt sie auf mich?
Weibliche Webseiten fallen durch einen lebendigen und warmen Farbeinsatz auf. Der ganz persönliche Selbstausdruck steht im Vordergrund.

Frauen wollen intuitive Einfachheit

Beim weiblichen Geschlecht kommt viel mehr das zum tragen, was in Fachkreisen "Usability" genannt wird: Eine einfach zu bedienende Webseiten-Oberfläche.
Männer sind in viel höherem Maße von technischen Features, Spezialeffekten, größeren und kleineren Spielereien und einer eindrucksvollen Informationsfülle angetan.
Das gefällt Frauen dagegen gar nicht: Es soll nichts zappeln und man (frau) soll schnell zum Kern kommen.

Was gerade in ist, spielt beim Design weniger eine Rolle – das eigene Empfinden ist entscheidend.
Dagegen sind bei Inhalt und Benutzung Social Media und Online-Blogs perfekte "weibliche" Internet-Trends.